Am Donnerstag, dem 27.03.08, um 8 Uhr am Cloppenburger Bahnhof: Wir warteten ungeduldig auf den Zug in Richtung Paris, wo wir eine Woche in einer Gastfamilie verbringen würden.

Alle bereiteten sich schon mal auf die achtstündige Zugfahrt zum „Gare du Nord“ vor.

Nach der Ankunft am Nachmittag nahmen uns die Franzosen in Empfang und stellten uns ihrer Familie vor. Am nächsten Tag wurde der Eiffelturm besichtigt und danach folgte eine ereignisreiche Bootsfahrt auf der Seine, unter anderem mit ein paar gerissenen Schiffstauen und vielen Sehenswürdigkeiten. Als wir mit unserem Picknick im botanischen Garten fertig waren, besuchten wir die „Grande Galerie de l´Evolution“, wo man Skelette und Fossilien anschauen konnte. In der Pariser Moschee bekamen wir dann typisch arabisches Gebäck, das für einige recht ungewohnt süß schmeckte.

vom 10. bis 19. Oktober 2007

O-Ton: Eine Weltreise durch Frankreich

In 18 Tagen um die Welt? Das ist doch gar nichts. Wir, 21 Mädchen, 6 Jungs, Frau Scholübbers und Herr Humphreys,  schafften in ca. 7 Stunden 4 Länder. Es traten am Start sowie auf der Fahrt zwar einige Turbulenzen auf, weil der ein oder andere seinen Reisepass bzw. Ausweis im Koffer vergessen hatte. Aber trotzdem versuchten wir unserem strikt gegliederten Plan einigermaßen zu folgen. Demnach sollten wir um 6.15 Uhr abfahren, um 9.45 Uhr die Niederlande erreichen und um 10.25 Uhr Belgien. Das war jedoch nicht alles, denn schließlich wollten wir Frankreich kennen lernen. Dort kamen wir auch um 12.56 Uhr an, doch wir mussten noch weiter reisen.

Wir waren sehr enttäuscht, als es hieß, dass unser Jahrgang nicht an einem Austausch teilnehmen konnte, da es keine geeignete Partnerschule gäbe. Umso erfreuter waren wir, als Frau Scholübbers uns mitteilte, dass wir nun doch in der hübschen Normandie eine Schule gefunden hätten, die an einem Austausch interessiert sei. Nun begann eine lange Zeit der Vorbereitung und des Wartens.

Am Freitag, dem 10. März 2006 waren die Franzosen dann endlich da. Wir waren alle sehr nervös und unsicher wegen der Sprachprobleme, doch meist gab sich das sehr schnell, und wenn es mit dem Französisch oder Deutsch etwas haperte, unterhielt man sich mit Händen und Füßen.

Am Samstag stand ein Kennenlern - Nachmittag in der Schule und eine Schulführung auf dem Programm. Man unterhielt sich, lernte sich kennen und spielte einige Kennlernspielchen. Den Sonntag verbrachten die Franzosen in den Familien, und viele Familien nutzten den Tag um Ausflüge zu machen, z.B. nach Osnabrück in die Eishalle.

Eine sonnige Maiwoche lang genossen die Frankreichfahrer der 7F zusammen mit Frau Meyer und Frau Dörner ihren Besuch bei der französischen Partnerschule in Bois-Colombes bei Paris. Jana Wilmerding berichtet von einem Besuch, der sie besonders beeindruckt hat.

Am 15. Mai 2006, dem zweiten Tag ihrer Parisfahrt, besichtigten die Austausch-Teilnehmer der 7F den Eiffelturm und den Louvre. Zuerst trafen sich die Schüler vor der Schule der französischen Austauschpartner in Bois-Colombes. Sofort hörte man Sätze wie: „Oh mein Gott, hier möchte ich nicht zur Schule gehen!“ Denn die ganze Schule ist  eingezäunt und  sieht von außen aus wie ein Gefängnis – innen war die Atmosphäre aber trotzdem sehr freundlich, wie die Gäste später feststellen sollten.

Auf zum Gegenbesuch nach Caen, Hérouville

Am frühen Morgen des 13. Mai war es endlich soweit: Wir, die Schüler/innen des Faches Französisch der Klassen 9 a, c , d und g machten uns auf den Weg nach Frankreich. Nachdem wir nach einer 14-stündigen anstrengenden Busfahrt mit mehreren Pausen (Absetzung der 7. Klasse in Paris) das Lycée Salvador Allende in Hérouville erreichten, warteten die Gastfamilien schon auf uns. Den ersten Abend verbrachten wir in den Familien.

Für den Sonntag war ein Tag in den Familien vorgesehen. Viele vergnügten sich auf dem Jahrmarkt in Caen. Andere genossen das schöne Wetter auf einem Hafenfest in Ouistreham.

Erster Besuch in Bois-Colombes

Erstmals gab es in diesem Jahr einen Schüleraustausch mit dem Collège Albert-Camus in Bois -Colombes bei Paris. Im November 2005 kam eine Anfrage der französischen Deutschlehrerin Sylvie Tierny, die sich für eine Partnerschaft mit dem CAG interessierte. Nach intensiver Vorbereitung durch die Lehrer war es Ende März 2006 dann endlich soweit: Vom 21. bis zum 28. März erhielt die Klasse 7F von Frau Meyer Besuch von 16 Schülern der neuen Partnerschule.

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