Schulvorstand

Für das Schuljahr 2007/08 wurde zum ersten Mal ein Schulvorstand eingerichtet. Die Gesamtzahl der Mitglieder beträgt 16. Davon bestimmen die Schülerschaft und die Eltern je vier und die Lehrer acht. Die Schulleiterin ist der Delegation der Lehrkräfte zugeordnet. Sie hat den Vorsitz im Vorstand und entscheidet bei Stimmengleichheit.

Im Schuljahr 2017/18 besteht der Schulvorstand aus folgenden Mitgliedern:

Lehrervertreter: Katrin Blotevogel, Hiltrud Bohmann, Andreas Jahn, Ulrike Niemeyer, Dr. Eckhard Stephan, Katrin Thobe, Michael Wesselmann, Annette Ovelgönne-Jansen (Vorsitzende)

Elternvertreter: Klaus Diekmann, Michaela Reudink, Ruth Tellmann, Frank Teschner 

Schülervertreter: Hendrik Hogertz, Hemen Hussein, Hevend Hussein, Freya Thole

 

Die Aufgaben des Schulvorstandes sind nach § 38a folgende:

(1) Im Schulvorstand wirken der Schulleiter oder die Schulleiterin mit Vertreterinnen oder Vertretern der Lehrkräfte, der Erziehungsberechtigten sowie der Schülerinnen und Schüler zusammen, um die Arbeit der Schule mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung zu gestalten.

(2) Die Schulleiterin oder der Schulleiter unterrichtet den Schulvorstand über alle wesentlichen Angelegenheiten der Schule, insbesondere über die Umsetzung des Schulprogramms sowie den Stand der Verbesserungsmaßnahmen nach § 32 Abs. 3.

(3) Der Schulvorstand entscheidet über

  • die Inanspruchnahme der den Schulen im Hinblick auf ihre Eigenverantwortlichkeit von der obersten Schulbehörde eingeräumten Entscheidungsspielräume,
  • den Plan über die Verwendung der Haushaltsmittel und die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters,
  • Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung einer besonderen Organisation (§ 12 Abs. 3 Satz 3 und § 23),
  • die Zusammenarbeit mit anderen Schulen (§ 25 Abs. 1),
  • die Führung einer Eingangsstufe (§ 6 Abs. 4),
  • die Vorschläge an die Schulbehörde zur Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters (§ 45 Abs. 1 Satz 3), der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters (§ 52 Abs. 3 Satz 1) sowie anderer Beförderungsstellen (§ 52 Abs. 3 Satz 2),
  • die Abgabe der Stellungnahmen zur Herstellung des Benehmens bei der Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters (§ 45 Abs. 2 Satz 1 und § 48 Abs. 2 Satz 1) und bei der Besetzung der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters (§ 52 Abs. 3 Satz 3),
  • die Ausgestaltung der Stundentafel,
  • Schulpartnerschaften,
  • die von der Schule bei der Namensgebung zu treffenden Mitwirkungsentscheidungen (§ 107),
  • Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung von Schulversuchen (§ 22) sowie
  • Grundsätze für die Tätigkeit der pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Grundschulen, die Durchführung von Projektwochen, die Werbung und das Sponsoring in der Schule und die jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule nach § 32 Abs. 3.
  • (4) 1Der Schulvorstand macht einen Vorschlag für das Schulprogramm und für die Schulordnung. 2Will die Gesamtkonferenz von den Entwürfen des Schulvorstandes für das Schulprogramm oder für die Schulordnung abweichen, so ist das Benehmen mit dem Schulvorstand herzustellen.

Clemens-August-Gymnasium

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