Fünfter Tag der Jubiläumswoche: Festakt im großen Doppelzelt

Die Jubiläumsfeierlichkeiten am CAG erreichten am Morgen des 25. Juli 2014 einen besonderen Höhepunkt: Im großen Doppelzelt (noch einmal ein großes Dankeschön an den Landkreis!) fand in Verbindung mit einem ökumenischen Gottesdienst der Festakt zum 100-jährigen Bestehen statt.
Mehr als 800 Gäste konnte Schulleiterin Anette Ovelgönne-Jansen begrüßen, um der Schule zu ihrem 100. Geburtstag zu gratulieren. Umrahmt von musikalischen Darbietungen der Bläser-AG Jg.9, eines Schulchores aus dem Jg.11 , eines klassischen Musikensembles sowie der "Musicats" würdigten die Redebeiträge das Geburtstagskind. Sie alle betonten das gute "Fundament", auf dem das CAG seit seiner Gründung im Jahre 1914 ruht. Es habe von Beginn an dafür gesorgt, dass diese Schule viel mehr sei als nur ein normaler Lernort, an dem man Fachwissen für die gymnasiale Reife erlangen können, und dies durch alle Zeiten hindurch. 

Mehr noch gemeinsam war allen Rednern, Landrat Hans Eveslage und Weihbischof Heinrich Timmerevers (die ein Grußwort überbrachten), dem Elternratsvorsitzenden Uwe Hausfeld, Schulpfarrer Frank Willenberg sowie dem Hauptfestredner Herbert Grieshop gemeinsam: sie alle hatten seinerzeit das Abitur am CAG abgelegt - und man spürte ihren Worten an, dass sie diese Schule immer auch als ein Stück geistiger Heimat empfunden haben, die ihren weiteren (beruflichen) Lebensweg stark mitgeprägt hat. Verwiesen wurde dabei immer wieder besonders auf den Namensgeber der Schule. Gerade in seinem Mut zum Widerstand, getreu seinem Wahlspruch "nec laudibus nec timore" habe er dieser Schule einen wesentlichen werteorientieren Stempel aufgedrückt, der bis zum heutigen Tag Bestand habe und alle zukünftige pädagogische Verantwortung mitprägen werden. Das Schulprogramm und das Leitbild des CAG gäben dieser Zielrichtung den weiteren Weg vor.
In seiner spritzigen und humorvollen Festrede verwies Herbert Grieshop außerdem auf die besondere Bedeutung von Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler - später auch als Studentinnen und Studenten - mit Auslandserfahrungen machen könnten. Sie seien eine besonders gute Möglichkeit, um den eigenen (südoldenburger!) Horizont hilfreich zu erweitern. In diesem Zusammenhang lobte er ausdrücklich, dass sich das CAG weiterhin "Europaschule" nennen dürfe. Wäre er jetzt noch Schüler, hätte er ganz gewiss an den zahlreichen aktuellen Austauschangeboten teilgenommen.
Ein besonderer Dank gebührt auch der hervorragenden Catering-Organisation, die die zahlreichen Gäste auf das Beste versorgte.  

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