Dieser Film entstand im Rahmen der Projektwoche.
Video AG
Die AG unter Leitung von Herrn Eckhardt findet findet seit 2020/21 nicht mehr statt.
Alle Interessenten sind herzlich willkommen.
Auf Einladung der DKMS-Projektgruppe war heute Herr Andreas Looschen am CAG. Er berichtet in einem Interview, das die DKMS-PROJEKTGRUPPE in Zusammenarbeit mit der Video-AG führte, als Stammzellenspender - quasi aus erster Hand - über seine Erfahrungen mit der DKMS, beginnend mit der Erstregistrierung bis hin zur letztlich erfolgreichen Stammspende. So liefert er interessante Einblicke und macht Mut, seinem Beispiel zu folgen.
Die Video AG für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 unter Leitung von Herrn Eckhardt findet mittwochs in der 7. und 8. Stunde im digitalen Fotolabor (A 405) statt.
Alle Interessenten und Interessentinnen sind herzlich willkommen.
Ein Kurzfilm der Video-AG:
In Zusammenarbeit mit Herrn Stanko und Schülern und Schülerinnen der Bläserklasse des Jahrgangs 6 erstellt die Video-AG einen Informationsfilm über die Bläserklassen. Zunächst wurden Interviews mit Schülern der Bläserklasse im Jahrgang 6 (2015/16) geführt und in der gleichen Woche das Bläserklassenkonzert aufgezeichnet.
Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 betreibt die Video- und Radio-AG unter dem Namen "CAG Channel"einen eigenen Youtube-Kanal. Dort können Beiträge der beiden AGs abgerufen werden. Die ersten Beiträge der Radio-AG sind ein Podcasts über die Bundeswehr von Patrick Lehmkuhl und eine Umsetzung des Märchens Sterntaler von Frederike Braun.
Mit freundlicher Genehmigung von Frau Dr. Lieblova konnten Aufzeichnungen ihres Gespräches mit Schülerinnen und Schülern des CAG über ihre Erfahrungen im Holocaust auf diesem Kanal veröffentlicht werden.
Die Video-AG des CAG präsentiert ihren neuen Kurzfilm, ein Drama, das den Titel Trauma trägt.
In den Hauptrollen Joshua Zahn und Denisa Weinert, welche ein Geschwisterpaar spielen, die einen verstörenden Tag erleben: Sich in einem Beratungszimmer wiederfindend revidiert der Protagonist, ein Grundschüler, seine zu verarbeitenden Erlebnisse, während er unaufhörlich von einem Therapeuten ausgefragt wird. Am Ende fängt er sich und kommt zu einer erschreckenden Erkenntnis, die die Handlung des Films abrundet.
Diesmal sollte es etwas Unheimliches werden: Ausgangspunkt war die Idee, dass jemand unerklärliche Botschaften mit Fotos erhält und dann ... .
So entstand dann der Film "Tödliche Botschaft". Die Entwicklung des Drehbuches begann am Anfang des Schuljahres, gedreht wurde Ende Januar. Im April wurde der Film dann fertig gestellt. Derzeit arbeitet die AG an mehreren weiteren Projekten.
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